3. Liga


Mit Brendel die Trendwende einleiten

FSV will am Dienstag in Pirmasens wieder punkten

write my summary for me Das Hinspiel gewann unser Team mit 2:0. Foto: Anzzo Photography

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buy a college paper Der kalte Wind, der am Freitagabend durch das Mainzer Bruchwegstadion wehte, entbehrte nicht einer gewissen Symbolik. Im Abstiegskampf der Regionalliga Südwest ist es spätestens seit der bitteren 0:2-Pleite beim 05-Nachwuchs ungemütlich geworden für den FSV Frankfurt. Mit Interimstrainer Thomas Brendel soll deswegen am Dienstagabend (19:00 Uhr, Sportpark Husterhöhe) im Nachholspiel beim Tabellennachbarn FK 03 Pirmasens unbedingt die Trendwende eingeleitet werden.

„Wir sind in einer ganz schwierigen Situation“, hatte Präsident Michael Görner am späten Freitagabend die Lage eingeordnet. Nach der vierten Niederlage und dem vierten Spiel ohne Tor in Serie sind die Bornheimer nicht nur gefährlich nahe an die bedrohten Tabellenplätze herangerückt, sondern waren die Verantwortlichen auch der festen Überzeugung, einen Impuls setzen müssen. Dementsprechend wurde Alexander Conrad von seinen Aufgaben entbunden und der Sportliche Leiter Thomas Brendel als Interimslösung bis zum Saisonende installiert.

In dieser Konstellation gilt es nun, schnellstmöglich den Bock umzustoßen. „Jeder einzelne Spieler will“, stellt Präsident Görner klar. „Als Team bekommen wir aber nicht diese Leidenschaft, Entschlossenheit und Aggressivität auf den Platz, die im Abstiegskampf nötig ist.“ An dieser Stellschraube ist also zu drehen, ebenso wird Brendel versuchen, der Mannschaft möglichst viel Selbstvertrauen mit auf den Weg zu geben. Um so idealerweise erfolgreich in die Mission Klassenerhalt zu starten.

Im Gegensatz zum FSV gelang es dem FK Pirmasens, von den eigenen Fans „Die Klub“ genannt, am Wochenende, Selbstvertrauen zu tanken. Das 2:1 gegen die TSG Balingen war für die Rheinland-Pfälzer nicht nur der erste Heimsieg seit September, sondern auch grundsätzlich ein Befreiungsschlag. Schließlich hatte es zuvor seit der Winterpause so gar nicht mehr laufen wollen. Vor der Balingen-Partie hatte Aufsteiger Pirmasens aus sieben Spielen nur vier Punkte geholt, sich gegen Hoffenheim II (0:4), Stadtallendorf (1:4) und Saarbrücken (1:6) mächtige Schlappen eingehandelt. Das allein verdeutlicht, wie bedeutsam der Sieg gegen Balingen war. 

Mit nun 31 Punkten belegt Pirmasens den zwölften Tabellenrang. Einen Platz und einen Zähler vor dem FSV Frankfurt. Klar, dass sich das am Dienstagabend wieder ändern soll.

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Autor: FD | 15.04.2019

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