3. Liga


FSV will noch einstellig werden

Saisonabschluss am Samstag beim SC Freiburg II

Der FSV will gegen Freiburg noch einmal alles geben. Foto: Anzzo Photography

Zum Kehraus dieser Spielzeit in der Regionalliga Südwest geht es für den FSV Frankfurt in den Breisgau. Dort geht am Samstag (14 Uhr) im Möslestadion beim SC Freiburg II das letzte Saisonspiel über die Bühne. Eines, dessen Bedeutung zwar überschaubar ist, das die Schwarzblauen im Sinne eines positiven Abschlusses aber dennoch für sich entscheiden wollen.

„Theoretisch können wir noch den neunten Platz erreichen, dass muss unser Ziel sein“, erklärt FSV-Interimstrainer Thomas Brendel, dessen Rettungsmission mit dem vorzeitigen Klassenerhalt erfolgreich verlief. Die Grundvoraussetzung für den Sprung auf einen einstelligen Tabellenplatz wäre ein Sieg in Freiburg. Obendrein müsste jedoch auch die Konkurrenz fleißig mitspielen.

Der Blick richtet sich zunächst einmal aber ausschließlich auf die eigene Aufgabe. Die schließlich schwierig genug ist. Der SC II ist seit acht Partien ungeschlagen, rangiert auf Tabellenplatz sieben und wird die Saison auch auf diesem Rang abschließen. Der inoffizielle Titel für die beste zweite Mannschaft der Liga geht damit nach Freiburg. Diese sehr solide Saison sorgt in Kombination mit der Tatsache, dass zwei Spieler den Sprung ins Bundesligateam geschafft haben und zwei weitere zumindest in dessen Dunstkreis sind, für zufriedene Mienen beim Sport-Club.

„Freiburg hat eine spielstarke Mannschaft, sie sind eine Nummer stärker als unsere letzten Gegner Dreieich oder Stuttgart II“, weiß FSV-Trainer Brendel. Fest steht, dass der 43-Jährige für das letzte Saisonspiel die Rotationsmaschine anwerfen wird. „Wir werden dem einen oder anderen Spieler, der bisher weniger gespielt hat, Spielpraxis geben“, kündigt Brendel an.

Betrachtet man die Regionalliga Südwest insgesamt, lässt sich feststellen, dass nahezu alle Entscheidungen bereits gefallen sind. Hessen Dreieich, Eintracht Stadtallendorf und der VfB Stuttgart II stehen als Absteiger fest. Wormatia Worms wird sich angesichts von drei Punkten Rückstand und einer um 14 Tore schlechteren Tordifferenz gegenüber Mainz 05 II ebenfalls nicht mehr retten können. Gezittert wird einzig noch in Mainz, die allerdings keinen Einfluss auf ihren Klassenerhalt nehmen können. Nur wenn Großaspach in der 3. Liga bleibt und es somit in der Regionalliga nur vier Abstiegsplätze gibt, spielen die 05er auch in der nächsten Saison viertklassig.

 

Autor: FD | 17.05.2019

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