3. Liga


Jugendnews: Ergebnisdienst NLZ 03.-05.01.2020

Gelungener Jahresauftakt für NLZ-Teams

U13 schießt mit zwei Turniersiegen zum Jahresauftakt den Vogel ab (Foto: FSV Frankfurt privat)

Auf einen durchweg gelungenen Jahresauftakt können die Mannschaften aus dem Nachwuchsleistungszentrum des FSV Frankfurt zurückblicken. Besonders die U13 zeigte sich in beeindruckender Form und konnten binnen 24 Stunden zwei Turniersiege für sich verbuchen.

U16 scheitert in der Vorrunde

Beim Huxori-Cup in Höxter musste sich die U16 von Trainer Abdullah Tabrrant ausschließlich einer starken U17-Konkurrenz stellen, die sich in der Bundesliga tummelten bzw. in der Regionalliga um den Aufstieg in die Bundesliga spielen. So war hielt man zwar einigermaßen mit, musste sich aber letztlich in den Spielen gegen den Eimsbütteler TV (1:4), die SG Unterrath (2:4) und der SpVg Brakel (1:3) körperlich und auch fußballerisch überlegenen Mannschaften geschlagen geben. Gegen den SV Höxter (5:0) und gegen Viktoria Berlin (2:2 holte man sich zwar Punkte, aber für ein Weiterkommen sollte dies nicht mehr reichen.

Assistenz-Trainer Dawar Khan sah es so: „Wir sind auf starke Teams getroffen, die uns in einigen Bereichen überlegen waren. Dazu kam, dass wir auch nicht alle Spieler zur Verfügung hatten und ich bin sicher, dass wir in Bestbesetzung durchaus besser hätten abschneiden können. Aber es war eine Erfahrung, aus der wir trotzdem einiges mitnehmen können.“

Es spielten: Hildmann, Crolly, Süsin, Menouging, Sahintekin, Schmidt, Helmand

U14 startet mit 4. Platz

Der Jahresauftakt für die U14 von Trainer Alexander Mangiapane gestalte sich mit dem 4. Platz in Radolfzell recht ordentlich. In einem spielerisch stark besetzten Teilnehmerfeld gelang der Auftakt sehr positiv mit den Erfolgen über den SSV Reutlingen (1:0) und SR Colmar aus Frankreich (3:1), ehe man in einer turbulenten Partie mit 5:7 gegen SV Zimmern den Kürzeren zog. Gegen die bärenstarken Gastgeber aus Radolfzell sicherte man sich in einer spannenden Partie mit einem 3:3 den Einzug ins Halbfinale. Dort traf man auf den späteren Turniersieger Stuttgarter Kickers. Trotz aller Gegenwehr musste man sich mit 1:3 geschlagen geben und so blieb das kleine Finale gegen AKA Vorarlberg aus Österreich. Bei den Schwarz-Blauen waren die Körner aus und so gab es eine etwas zu hohe 1:4-Niederlage. Ein Pokal ging dennoch nach Frankfurt, denn U13-Torwart Luca Höfel wurde als Bester Torhüter ausgezeichnet.

Trainer Mangiapane war dennoch zufrieden: „In Anbetracht unserer Besetzung haben wir ein ordentliches Turnier gespielt. Wir sind auf wirklich spielstarke Teams getroffen, allen voran Radolfzell und die Kickers, denen wir trotzdem Paroli bieten konnten. Am Ende war dann halt die Luft nach einem langen Turniertag raus, aber insgesamt können wir mit dem Abschneiden sehr zufrieden sein.“

Es spielten: Höfel, Gleiber, Abzaoui, Ates, Dashti B., Dashti F., Major, Park, Wirbelauer

U13 in toller Form

Den Vogel zum Jahresauftakt schoss die U13 von Trainer Sebastian Stahl ab, denn binnen 24 Stunden gelangen zwei Turniersiege und man konnte sich jeweils gegen starke Mitbewerber durchsetzen. Den Auftakt machte der hervorragend organisierte Sparkassen-Cup in Radolfzell am Bodensee. Bereits in der Vorrunde lief es bei den Erfolgen gegen den FC 03 Radolfzell (5:3), den FC Schaffhausen aus der Schweiz (3:1) und den SV Zimmern (1:0) prächtig. Einzig gegen den AKA Vorarlberg aus Österreich musste man sich einer spannenden Partie mit 3:4 geschlagen geben. Im Halbfinale ging es dann gegen die Stuttgarter Kickers. Mit einem überzeugenden 2:0 sicherte man sich den ersten Finaleinzug des Jahres. Erneut traf man auf die Vorarlberger. Es entwickelte sich ein hochklassiges Finale, in dem der FSV am Ende mit 3:2 triumphierte. FSV-Akteur Alex Xie wurde zudem noch als Bester Turnierspieler ausgezeichnet. Am Sonntag ging es dann traditionell zum Harres-Cup nach St.Leon-Rot. In der Vorrunde steckte gegen den Offenburger FV (0:1), den FC Speyer (0:0) und den VfB St.Leon-Rot (3:0) noch etwas Sand im FSV-Getriebe. Aber in der Zwischenrunde dominierten die Schwarz-Blauen den Karlsruher SC (1:0) und den SV Waldhof Mannheim (2:0) und zogen völlig verdient ins Halbfinale ein. Einmal im Flow stellte Halbfinalgegner Würzburger Kickers den FSV vor keine Probleme. Mit einem souveränen 2:0 erreichte man das zweite Finale binnen 24 Stunden. Hier kam zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem Titelverteidiger Offenburger FV. Nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit zeigten sich die FSV-Spieler nervenstark vom Punkt und holten sich mit 4:2 den zweiten Turniersieg in 2020. 1win ??????????? ??????? 1bigwin.ru ??

Trainer Stahl strahlte auf der ganzen Linie: „Einfach fantastisch, was die Mannschaft da innerhalb von 24 Stunden Beeindruckendes geleistet hat. Wir konnten in beiden Turnieren unsere Leistung bis zu den Finalspielen steigern, zeigten einen unbändigen Siegeswillen und letztlich konnten wir zweimal den verdienten Lohn dafür einfahren. Das war jahresübergreifend der dritte Turniersieg in Folge, einfach großartig. Vor allem aber ein toller Beweis für unsere kontinuierliche Arbeit als Mannschaft. Ein dickes Lob an all meine Spieler.“

Es spielten (Radolfzell): Höfel, Husovic, Abdellaoui, Quattara, Xie, Bouzarzar, Kusumovic, Geike, Gleiber

Es spielten (St.Leon-Rot): Martinez, Husovic, Abdellaoui, Quattara, Xie, Bouzarzar, Kusumovic, Dashti, Civijanovic, Ruef

U11 behauptet sich in Herten

Beim international und national top-besetzten Euro-Cup von Blau-Weiß Westfalia Langenbochum gelang der U11 von Trainer Tayfun Sümen ein mehr als gelungener Jahresauftakt. In Abwesenheit von Trainer Sümen übernahmen Gabriel Hackenjos und Joshua Hoffmann das Steuer und mit einer gut aufgelegten Mannschaft fuhr man am Ende dreier anstrengender Turniertage einen mehr als achtbaren 8. Platz ein. Am Freitagnachmittag zeigten die Schwarz-Blauen bereits starke Leistung in den Spielen gegen Fortuna Düsseldorf (2:1) und den 1.JFS Köln (5:1). Trotz der Niederlagen gegen den späteren Turnierzweiten 1.FC Nürnberg (2:4) und Rot-Weiß Essen (0:3) hielt man sich in einer sehr ausgeglichenen Gruppe alle Möglichkeiten für den zweiten Turniertag offen. Der Samstag startete ganz nach den Wünschen der Frankfurter. Mit den Siegen gegen VV St.Truiden aus Belgien (1:0), Legia Warschau aus Polen (2:1) und den FC Burnley aus Großbritannien (3:0) war man mitten drin im Geschäft um die vorderen Plätze. Die unglückliche Niederlage gegen Red Bull Leipzig (1:2) bescherte dem FSV im letzten Gruppenspiel gegen den AZ Alkmaar aus den Niederlanden ein echtes Endspiel um den Einzug unter die letzten Vier. An Dramatik kaum zu überbieten, hatte man Sekunden vor den Siegtreffer auf dem Fuß, verfehlte und kassierte mit dem Abpfiff das 1:2, dass Alkmaar in die Runde der letzten Vier brachte und dem FSV nur die Spiele um Platz 5 bis 8 blieben. Am Sonntag traf man dabei zuerst auf den FC St.Pauli. Spannend ging es zu, aber mit keinem guten Ausgang für die Schwarz-Blauen. Erneut musste man mit dem Abpfiff den Treffer zum 2:3 hinnehmen. In den beiden letzten Partien war dann die Luft etwas raus und man unterlag RB Leipzig (0:4) und den erstaunlich starken Finnen von FDS Suomi Jalkapallokoulu (1:3). Am Ende stand ein trotzdem hervorragender 8. Platz in diesem starken Teilnehmerfeld. Turniersieger wurde letztlich der FC Utrecht aus den Niederlanden.

Das Trainerteam Hackenjos und Hoffmann war dennoch voll des Lobes: „Die Mannschaft hat in diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld sich drei Tage lang bestens behauptet und viele etablierte Leistungszentren hinter sich gelassen. Die Jungs haben unglaublich viel Spielfreude gezeigt und sich in jedem Spiel voll reingehängt. Da können wir als Trainerteam nur den Hut vorziehen. Und mit ein bisschen Glück wäre sogar die Runde der letzten Vier möglich gewesen, aber am Ende können wir mit dem Erreichten, unserem Auftreten und unserer Spielweise hochzufrieden sein.“

Es spielten: Muratovic, Voepel, Tijani, Jovic, Vetter, Boksic, Boumaftah, Ennaji, Asante

Autor: FSV-Jugendnews (Hajo Dill) | 07.01.2020

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