3. Liga


FSV mit Sieg und Niederlage in Gruppenphase ausgeschieden

2:1 gegen Fürth und 2:4 gegen Wehen Wiesbaden

Hoffnung keimte auf: Denis Epstein markierte das 2:3 gegen den SV Wehen Wiesbaden. Foto: Hübner

Im ersten Spiel des frankfurtcup 2014 knüpften die Schwarz-Blauen gleich an den erfolgreichen Auftritt des Vortages – den Turniersieg beim Harder13cup in Mannheim – an. Nach einem etwas zähen Beginn gegen den letztjährigen Erstligisten SpVgg. Greuther Fürth trieb Mathew Leckie den Ball kurz vor dem Halbzeitpfiff bei einem Konter über die Mittellinie. Er hatte die Optionen des Abspiels nach rechts zu Michael Görlitz und nach links zu Denis Epstein. Leckie wählt den Pass nach links und Epstein nagelte das Spielgerät zur 1:0-Führung in die Fürther Maschen. In der zweiten Hälfte konnte Niko Geißelmann zwar für die Greuther Kicker ausgleichen, doch Youngster Ahmed Azaouagh antwortete prompt mit einem satten Flachschuss nach Bandenabpraller zur 2:1-Führung. Auch Nikita Rukavytsya war nahe dran, das FSV-Torkonto zu erhöhen, scheiterte jedoch an Tom Mickel, dem gut aufgelegten Torhüter der Spielvereinigung. Auch Patric Klandt zeigte spektakuläre Paraden und trug dazu bei, dass der FSV mit einem Sieg auf dem Konto in das Turnier startete.

Im zweiten Gruppenspiel mussten sich die Schwarz-Blauen dem Drittligisten SV Wehen Wiesbaden mit 2:4 geschlagen geben. Alf Mintzel erzielte die Führung für Wiesbaden, doch der FSV kam zurück: Marc Heitmeier schaltete schnell, unterband einen Gegnerangriff und passte direkt auf Denis Epstein, der sich diese Gelegenheit nicht entgehen ließ und den 1:1-Ausgleich erzielte. Doch Sekunden vor dem Halbzeitpfiff bekam der SVWW einen Strafstoß zugesprochen, Marco Christ verwandelte zum 2:1. In der zweiten Hälfte entfachte der FSV Dauerdruck, hatte Riesengelegenheiten durch Epstein, Nils Teixeira und Mathew Leckie. Doch das Tor fiel auf der Gegenseite – und zwar mit der Prise Glück, die die Schwarz-Blauen nicht verzeichnen konnten. Der abgefälschte Ball von Marco Königs landete hinter Patric Klandt im Netz. Der FSV ließ sich dadurch nicht unterkriegen: den von Marc Andre Kruska angetippten Freistoß jagte Epstein flach zum 2:3 in die rechte Ecke – schwarz-blaue Hoffnung! Jetzt warfen die Möhlmänner alles nach vorne und wurden durch Alexander Nanczik mit dem 2:4 bestraft.

Im dritten Spiel der Gruppenphase besiegte Greuther Fürth den SV Wehen Wiesbaden mit 2:1. Damit war der FSV punktgleich mit beiden anderen Teams aufgrund des schwächeren Torverhältnisses ausgeschieden. Für Nikita Rukavytsya war schon vor dem zweiten Spiel Schluss, er hatte sich aufgrund von Sprunggelenkproblemen am rechten Fuß bereits vor dem zweiten Spiel die lange Trainingshose übergestreift.

Autor: Matthias Gast | 05.01.2014

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