3. Liga


Belastungstest mobiler Tore am Frankfurter Volksbank Stadion

Sport-, Wirtschafts-, Feuerwehr- und Sicherheitsdezernent erklärte die vorübergehende Notlösung

Markus Frank (links) mit dem FSV-Geschäftsführer Organisation Jens-Uwe Münker.

Am heutigen Donnerstag, den 27. Februar, fand auf dem Kunstrasenplatz vor dem Frankfurter Volksbank Stadion ein Belastungstest zur Sicherheit mobiler Tore statt. Der Sport-, Wirtschafts-, Feuerwehr- und Sicherheitsdezernent der Stadt Frankfurt, Markus Frank, erklärte vor einigen Pressevertretern die stabile Notlösung. Vor einigen Wochen sammelte die Stadt über 300 Tore ein, weil deren Standfestigkeit nicht gewährleistet war.

Damit die Tore in keinem Fall umfallen, wurden anschraubbare Gewichte bestellt, die Lieferung dauert allerdings noch eine Weile. Ein kleiner Teil kommt immerhin bereits Mitte März. Damit der anstehende Spielbetrieb im Jugend- und Amateurbereich nicht ins Wasser fällt, wurde nun allerdings an einer Übergangslösung gearbeitet.

15 Sandsäcke, die jeweils 13 Kilogramm wiegen, sollen die Tore vorerst befestigen. „Wir wollen die Fußballvereine nicht alleine lassen“, sagte Frank, „wir wollen diese Interimslösung anbieten, wenn Vereine keine Zeit mehr zu warten haben. Die Sandsäcke müssen dafür an die richtige Stelle des Tores gelegt werden.“

Frank betonte aber auch noch einmal: „Die Sandsäcke sind die bestmögliche Lösung, bis die Gewichte angebracht werden. Sie sollen aber keine Dauerlösung sein."

Autor: Arne Buchcik | 27.02.2014

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