3. Liga


Kleeblatt glückt 3:2-Siegtreffer in Schlussphase

FSV dreht Spiel und verliert dennoch

write my summary for me Denis Epstein trifft zum 1:1-Ausgleich per Foulelfmeter. Foto: Hübner

buy a college paper Der FSV Frankfurt hat das Zweitligaspiel bei der SpVgg Greuther Fürth mit 3:2 (1:2) verloren. Nach dem 0:1-Rückstand drehte der FSV das Spiel. Epstein traf per Foulelfmeter, Kapllani per Kopfball. Doch anschließend drehte Fürth die Partie wiederum.

coursework research FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann änderte die Mannschaft nach dem Spiel bei Union Berlin auf einer Position: Der zuvor rot-gesperrte Defensivspieler Joan Oumari kehrte in die Startelf zurück, Stürmer Nikita Rukavytsya nahm zunächst auf der Bank Platz. Marc Heitmeier agierte gemeinsam mit Marc Kruska und Joni Kauko im defensiven Mittelfeld. Kompakte Verteidigungsarbeit war also in der Trolli Arena angesagt. Apropos Defensive: Die beiden Defensivkräfte Tim Heubach und Nestor Djengoue waren in diesem Jahr erstmals im Kader.

click here Doch der FSV – ganz in rot spielend - traute sich durchaus auch nach vorne. In den Anfangsminuten flogen ein Kopfball von Heitmeier nach einem Eckball und ein Schuss von Kauko nur knapp am Tor vorbei. Auch die Gastgeber verzeichneten gefährliche Situationen, ebenfalls durch einen Kopfball nach einer Ecke und einen Freistoß aus zwanzig Metern. Und dieser saß dann auch: Niko Gießelmann zirkelte das Spielgerät unhaltbar zur 1:0-Führung ins Dreieck.

custom essay service Nachdem sich die „Möhlmänner“ kurz geschüttelt hatten, bahnten sie sich ab der 20. Minute wieder den Weg in die Offensive. Am Ende eines sehenswerten Spielzuges über Kauko und Michael Görlitz fehlte lediglich der letzte Punch im Strafraum. Diesen Punch erlebte FSV-Kapitän Björn Schlicke, als er einen der zahlreichen Freistöße des Spiels in der Mauer stehend von Florian Trinks genau ins Gesicht bekam. Davon erholte er sich nicht und musste ausgewechselt werden. Diagnose Gehirnerschütterung. Physiotherapeut Christian Bieser fuhr mit ihm in die Erlanger Uniklinik. Nils Teixeira kam für ihn ins Spiel, rückte ins defensive Mittelfeld, Heitmeier war fortan als Innenverteidiger beschäftigt.

high school essay help Nach einer guten halben Stunde gab es wieder bessere Nachrichten: Ein Foul von Abdul Baba gegen Edmond Kapllani im Fürther Strafraum hatte einen Strafstoß zur Folge, den Denis Epstein ganz sicher zum 1:1-Ausgleich flach ins rechte Eck legte.  Und es wurde noch besser: Kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte sich Leckie auf der rechten Seite durch und flankte maßgenau auf Kapllani, der den Ball zur 2:1-Führung einnickte. Damit ging es in die Pause.

paper writing help Denis Epstein blieb wegen einer Beckenprellung gleich in der Kabine, sein Wechsel hatte sich durch massives Humpeln gegen Ende des ersten Durchganges schon abgezeichnet. Teixeira übernahm Epsteins Position, Nestor Djengoue wurde eingewechselt und agierte wie gewohnt im defensiven Mittelfeld. Fürth übte Druck aus, doch fünf Minuten nach der Halbzeit war der FSV dem dritten Tor ganz nahe: Alexander Hubers mustergültige Flanke erwischte Leckie nicht so, dass er sie ins Tor drücken konnte. Fünf Minuten später schoss Kauko eine Bogenlampe aus 25 Metern aufs Tor und wäre damit beinahe erfolgreich gewesen.  Torhüter Wolfgang Hesl konnte den Ball gerade noch zur Ecke abwehren.

help writing a college essay In der 72. Minute pfiff Schiedsrichter Bastian Dankert erneut Elfmeter, dieses Mal für die Gastgeber, er sah ein Foul von Djengoue an Bendikt Röcker gefoult haben. Stephan Fürstner ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, traf zum 2:2. Doch es kam noch bitterer: Nach einem Eckball drei Minuten vor Schluss nickte Mergim Mavraj den Ball zum 3:2 ein. Eine äußerst schmerzhafte Niederlage!

watch Greuther Fürth - FSV Frankfurt 3:2 (1:2)
Fürth: Hesl - Brosinski, Mavraj, Röcker, Baba - Sparv (60.Djurdjic), Fürstner - Stieber, Trinks (74.Sukalo), Gießelmann - Azemi (52.Füllkrug)
FSV Frankfurt: Klandt - Huber, Schlicke, (31.Teixeira), Oumari, Epstein (46.Djengoue) - Heitmeier - Görlitz, Kruska, Kauko, Leckie - Kapllani (77.Wooten)
Tore: 1:0 Gießelmann (10.), 1:1 Epstein (35./FE), 1:2 Kapllani (44.), 2:2 Fürstner (73./FE), 3:2 Mavraj (87.)
Gelbe Karten: Djurdjic, Brosinski / Epstein, Heitmeier, Djenguoe
Schiedsrichter: Dankert (Rostock)
Zuschauer: 10.055

Autor: Matthias Gast | 02.03.2014

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