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FSV Frankfurt vs. VfR Aalen 0:0


Foto: Hübner


Remis gegen den VfR Aalen

Nach dem wichtigen 2:0 Auswärtssieg gegen die TSG Balingen stand für Cheftrainer Tim Görner und seiner Mannschaft der nächste Konkurrent im Abstiegskampf vor der Brust. Bei sommerlichen Temperaturen empfang man den VfR Aalen in der PSD Bank Arena. In einem umkämpften Spiel beißt sich der FSV Frankfurt an VfR-Torhüter Tim Paterok die Zähne aus und muss sich am Ende mit einem Punkt zufriedengeben.

Zum Spiel:
Zu Beginn der Partie merkte man beiden Teams die Bedeutung dieser Partie an: Keines der beiden Teams wollte zu großes Risiko eingehen, Fehler zu begehen. So war die Anfangsphase relativ verhalten und beide Teams tasteten sich im Mittelfeld ab. Während beim ersten Abschluss der Partie, durch den VfR, Endres noch nicht eingreifen musste, rettete Paterok wenig später spektakulär: Ein langer Einwurf von von Schroetter landetet bei Marcel Heller, der den Ball direkt aus Tor brachte, doch Tim Paterok riss mit einer überragenden Reaktion die Hand hoch und konnte den Ball über die Latte lenken (22'). Angestachelt durch diese Aktion , wurde der FSV nun offensiv mutiger. Gerade Jake Hirst (36' u. 37') hatte Chance darauf, die Führung zu erzielen. Somit ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.


Die Ostälbler starteten besser in die zweite Halbzeit. So hatte Cesen direkt zum Beginn der zweiten Halbzeit den ersten Abschluss des zweiten Durchgangs zu verbuchen, dieser stellte jedoch keine Gefahr für den FSV dar. Vor 1089 Zuschauern in der PSD Bank Arena entwickelte sich eine enorm umkämpfte Partie, die alles zu bieten hatte, was man im Abstiegskampf sehen möchte. Es dauerte lange bis zur nächsten Torchance in der Partie. Freigespielt im Strafraum schoss Güclü frei stehend den Ball aus guter Position den Ball in die Arme von VfR-Keeper Paterok (66´). Zum Ende der Partie war den Schwarz-Blauen anzumerken, dass man die drei Puntke am Bornheimer Hang behalten möchte. Die Gäste wurden erst in der 83. Minute gefährlich. Holger Bux fand aber in Daniel Endres seinen Meister. Auch in der acht Minuten langen Nachspielzeit blieb die Partie umkämpft, am Ende sollte es jedoch keinen Sieger an diesem sonnigen Samstagnachmittag in der PSD Bank Arena geben.

Tim Görner bleibt als FSV-Cheftrainer ungeschlagen und behält seine weiße Weste bei. Nächstes Wochenende gastiert der FSV Frankfurt zum nächsten direkten Duell beim FC Gießen. Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr im Gießener Waldstadion.


FSV Frankfurt: 
Endres, Reutter, Azaouagh (90', Lüders), Güclü, Heller (90', Sommer), Franjic, Kelati (71', Karahan), Gottwalt, Hirst (52', Crnomut), von Schroetter, Garic

VfR Aalen:
Paterok, Knipfer, Heckmann, Arh Cesen (71', Bux), Elfadli, Herrmann, Odabas, Müller (71', Seitz), Kienle, Volz (88', Gucciardo), Schmidt

Gelbe Karten: 
- // Müller (25')

Schiedsrichter:
Fabienne Michel – Frederic Kaufmann, Jan-Erik Breuer

Zuschauer:
1049

Autor: jh - 26.03.2022



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